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Wer seinem Hund gerne etwas Gutes tun möchte, muss nicht zu Fertigprodukten greifen. Selbstgemachte Hundekekse haben den Vorteil, dass du genau weisst, was drin ist. Besonders Hunde mit empfindlichem Magen oder Getreideunverträglichkeiten profitieren von einfachen Rezepten mit natürlichen Zutaten.
Dieses Rezept für getreidefreie Hundekekse kommt ohne Weizen und Gluten aus und wird nicht ausgestochen. Stattdessen wird der Teig ganz einfach in eine Backmatte gestrichen. Das spart Zeit und sorgt für gleichmässige, kleine Leckerli, die sich perfekt als Belohnung oder Trainingssnack eignen.
Warum getreidefreie Hundekekse?
Viele Hunde vertragen Getreide problemlos. Manche reagieren jedoch empfindlich auf Weizen oder bestimmte Getreidesorten. In solchen Fällen können getreidefreie Snacks eine gute Alternative sein.
Der Vorteil bei selbstgemachten Hundekeksen liegt darin, dass du nur wenige Zutaten verwendest und auf künstliche Zusätze, Konservierungsstoffe oder unnötige Füllstoffe verzichten kannst.
Zutaten für die Hundekekse
- 200 g Kichererbsenmehl
- 100 g gekochte und pürierte Süsskartoffel
- 1 Ei
- 2 EL Kokosöl
- 1 TL geschrotete Leinsamen
Zubereitung in der Backmatte
- Den Backofen auf 170 °C vorheizen.
- Alle Zutaten in einer Schüssel zu einem glatten Teig vermischen.
- Den Teig in die Backmatte streichen.
- Überschüssigen Teig mit einer Teigkarte oder einem Messer abziehen.
- Die Kekse für etwa 25 bis 30 Minuten backen.
- Anschliessend vollständig auskühlen lassen.
- Die Hundekekse aus der Backmatte lösen.
- Wer besonders knusprige Leckerli möchte, kann die Kekse nochmals 10 Minuten nachtrocknen lassen.
Die Vorteile der einzelnen Zutaten
Kichererbsenmehl
Kichererbsenmehl enthält pflanzliches Eiweiss und Ballaststoffe. Gleichzeitig ist es eine beliebte Alternative zu Weizenmehl.
Süsskartoffel
Süsskartoffeln liefern wertvolle Nährstoffe und sorgen für eine angenehme Konsistenz im Teig.
Kokosöl
Kokosöl wird von vielen Hundehaltern gerne verwendet. Es verleiht den Keksen eine feine Konsistenz und passt hervorragend zu selbstgemachten Hundesnacks.
Leinsamen
Leinsamen enthalten Ballaststoffe und können eine ausgewogene Ernährung ergänzen.
Für welche Hunde eignen sich diese Kekse?
Diese Hundekekse eignen sich besonders für:
- Hunde mit Getreideunverträglichkeit
- empfindliche Hunde
- sensible Mägen
- Training und Belohnung
- Hundehalter, die natürliche Zutaten bevorzugen
Aufbewahrung
Die Hundekekse sollten nach dem Auskühlen in einer luftdichten Dose aufbewahrt werden. So bleiben sie etwa zwei Wochen frisch.
Für eine längere Haltbarkeit können sie portionsweise eingefroren werden.
Mein Tipp
Ich mag Rezepte, die einfach umzusetzen sind und nur wenige Zutaten benötigen. Mit einer Backmatte lassen sich in kurzer Zeit viele kleine Hundekekse herstellen, ohne dass man jeden Keks einzeln ausstechen muss. Gerade wenn man regelmässig Trainingsleckerlis braucht, spart das viel Zeit.
Fazit
Getreidefreie Hundekekse aus der Backmatte sind eine einfache Möglichkeit, deinem Hund natürliche Snacks anzubieten. Mit wenigen Zutaten, ohne Weizen und ohne künstliche Zusätze entstehen knusprige Leckerli, die sich ideal für den Alltag eignen.
Wenn du gerne selbst für deinen Hund backst, ist dieses Rezept ein einfacher Einstieg.

Häufige Fragen zu getreidefreien Hundekeksen
Warum sind die Hundekekse getreidefrei?
Dieses Rezept enthält kein Weizen und kein anderes Getreide. Stattdessen wird Kichererbsenmehl verwendet, das für viele Hunde eine gut verträgliche Alternative sein kann.
Sind die Hundekekse glutenfrei?
Ja. Die verwendeten Zutaten enthalten von Natur aus kein Gluten.
Kann ich die Hundekekse ohne Backmatte herstellen?
Ja. Du kannst den Teig auch auf einem Backpapier verstreichen und nach dem Backen in kleine Stücke brechen. Mit einer Backmatte erhältst du jedoch gleichmässige Trainingsleckerlis.
Wie lange sind die Hundekekse haltbar?
In einer luftdichten Dose bleiben die Kekse etwa zwei Wochen frisch. Für eine längere Haltbarkeit können sie eingefroren werden.
Kann ich andere Zutaten verwenden?
Ja. Viele Hundehalter passen Rezepte an die Vorlieben ihres Hundes an. Wichtig ist, nur hundeverträgliche Zutaten zu verwenden.
Ist Kokosöl für Hunde geeignet?
Kokosöl wird von vielen Hundehaltern als Bestandteil selbstgemachter Hundesnacks verwendet. Es verleiht dem Teig eine angenehme Konsistenz und passt gut zu diesem Rezept.
Für welche Hunde eignen sich diese Hundekekse?
Die Kekse eignen sich für die meisten Hunde und besonders für Hunde, die weizenfreie oder getreidefreie Snacks erhalten sollen.
Kann ich die Kekse als Trainingsleckerlis verwenden?
Ja. Durch die kleinen Portionen aus der Backmatte eignen sie sich hervorragend als Belohnung beim Training oder unterwegs.
Warum wird Süsskartoffel verwendet?
Süsskartoffeln sorgen für eine gute Konsistenz und bringen natürliche Nährstoffe in das Rezept.
Kann ich die Hundekekse auch für Welpen verwenden?
Grundsätzlich ja. Bei Welpen sollte jedoch auf die Grösse der Kekse geachtet werden. Im Zweifelsfall empfiehlt sich die Rücksprache mit dem Tierarzt.
Wie bekomme ich besonders knusprige Hundekekse?
Lasse die Kekse nach dem Backen vollständig auskühlen oder trockne sie für weitere 10 Minuten im ausgeschalteten Backofen nach.
Kann ich die Hundekekse verschenken?
Ja. Selbstgemachte Hundekekse sind ein beliebtes Geschenk für Hundehalter und lassen sich hübsch in Gläsern oder kleinen Beuteln verpacken.
Welche Backmatte eignet sich für Hundekekse?
Ideal sind Silikon-Backmatten mit kleinen Pfoten-, Knochen- oder Herzformen. So entstehen viele kleine Leckerli in einem Arbeitsgang.
Warum selbst Hundekekse backen?
Du entscheidest selbst, welche Zutaten verwendet werden, und kannst auf künstliche Zusätze, Farb- und Konservierungsstoffe verzichten.
Kann ich Kokosöl durch etwas anderes ersetzen?
Ja. Das Rezept funktioniert auch mit anderen hundeverträglichen Ölen. Kokosöl passt jedoch besonders gut zu den übrigen Zutaten und wird deshalb gerne verwendet.




